Im Februar
verändern sich die Tage hier langsam.
Zwischen grauen Momenten tauchen bunte Akzente auf.
Fahnen, Kostüme, eine andere Stimmung liegt in der Luft. ZiBoMo liegt in der Luft –
nicht laut überall, aber spürbar.
Und gleichzeitig zeigt dieser Monat etwas anderes. Dass nicht alle im gleichen Takt gehen.
Während draußen gefeiert wird, braucht es innen manchmal Ruhe.
Der Februar hält beides aus. Die Farbe. Und das Bedürfnis, still zu werden.
In meiner Arbeit geht es genau darum:
nicht mitzuhalten, nicht mitzuspielen, sondern wahrzunehmen, wo man selbst gerade steht.
Ohne Rolle. Ohne Maske. Ohne Erwartung.
Ich lade nicht jeden ein. Und ich hole niemanden ab.
Mein Tiny ist ein Raum für Menschen, die spüren, dass sie etwas tragen und sich selbst dabei verloren haben.
Wenn du dich hier wiedererkennst, findest du den Weg.
Der Februar darf bunt sein. Und er darf leise sein. Beides hat hier Platz.
Hipp Hipp Meck Meck.